Honigmassage
EinführungHonig ist ein Geschenk der Natur, das uns Menschen in vielerlei Hinsicht bereichert und seit Jahrhunderten in der Naturheilkunde und Volksmedizin eingesetzt wird. Bei uns kaum bekannt, ist in Tibet und Russland diese Massagetechnik weit verbreitet und wird von Generation zu Generation weitergeben.
Die im Honig enthaltenen wertvollen Inhaltsstoffe wie Vitamine, Enzyme, Mineralstoffe, Blütenpollen oder freie Aminosäuren können über die Haut direkt aufgenommen werden. Zum Einen wirkt die Massage dadurch lokal pflegend, schützend und durchblutungsfördernd, zum Anderen wirkt sie über die Reflexzonen des Rückens auf sämtliche Organe harmonisierend. Somit wird der gesamte Organismus angeregt, belebt und das Energiegleichgewicht wieder hergestellt.
Die entgiftende Wirkung
Im Laufe der Jahre nimmt unser Körper zahlreiche Umwelt-, Nahrungs- und Medikamentengifte auf. Wenn er sie nicht mehr über seine eigentlichen Ausscheidungsorgane (Nieren, Darm, Lunge, Haut) loswerden kann, lagert er sie im Gewebe und in den Knochen ab. Durch die Klebeigenschaften des Honigs werden diese Schlacke- und Giftstoffe sowie überschüssige Salze mittels saugender und pumpender Bewegungen tief aus der Haut herausgesogen. Dadurch wirkt die Honigmassage besonders bei typischen Zivilisationskrankheiten, die auf Einlagerung von Giften und Schadstoffen zurückzuführen sind, wie z.B. Allergien, Herz-Kreislauf-Probleme, Magen- und Darmstörungen, Pilzerkrankungen oder Kopfschmerzen.
Wie wirkt die Honigmassage im Einzelnen
Sie eignet sich daher besonders bei der großen Vielzahl typischer Zivilisationserkrankungen, die auf Einlagerung von Giften und Schadstoffen zurückzuführen sind. Hierzu gehören zum Beispiel: Herz - Kreislauf Probleme, Allergien, Rheumatische Erkrankungen der Muskel und Gelenke, Magen- und Darmstörungen, Pilzerkrankungen an Darm, Haut oder Organen, chronischer Schnupfen, Nebenhöhlenerkrankungen, chronische Müdigkeitserscheinungen Kopfschmerzen, Nervenstörungen aller Art, Einschlaf- oder Durchschlafprobleme, Ausfluss- und Regelstörungen bei Frauen, Depressionen.

